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Ab Sommer beginnt eine neue Ära - www.svalzheim.de

 

Ab Sommer beginnt eine neue Ära

Steven Brandt heißt der neue Mann im Trainerteam vom SV Alzheim. Er trainiert aktuell noch die A-Jugend von der SG Maifeld und übernimmt ab der kommenden Spielzeit nun erstmalig eine Seniorenmannschaft. Markus Schwall hingegen wird zum Ablauf der Saison sein Amt niederlegen wird, sodass künftig Steven Brandt und Holger Seidenstücker den Verein von der Seitenlinie führen werden. Somit wird ab Sommer ein neues Zeitalter bei den Grün-Weißen aus Alzheim eingeläutet.

v.l.n.r. Holger Seidenstücker, Steven Brandt, Abteilungsleiter Fußball Florian Geisen


Der SVA verpflichtet mit dieser Personalie seinen absoluten Wunschkandidaten für diese prägnante Position. Grund genug die durchaus selbstbewussten Ansichten des neuen Trainers den Lesern etwas näher zu bringen.

SV Alzheim: Steven, wie kam es zu dem Entschluss zum SV Alzheim zu gehen?

Steven Brandt: Erste Kontakte bestanden bereits seit etwa drei Jahren. Letzte Saison haben sich die Alzheimer bereits intensiv bemüht mich zu verpflichten. Da stand ich allerdings schon im Wort bei der SG Maifeld und wollte auch noch weiter im Jugendbereich arbeiten. Der Kontakt blieb in der Folgezeit weiterhin lose bestehen. Als im Dezember die Kontakte wieder intensiviert wurden und ich mich grundsätzlich dazu entschieden hatte mittelfristig in den Seniorenbereich zu wechseln, war Alzheim für mich natürlich eine Option.

Ein Grund war sicher, dass ich selbst in Alzheim wohne und bereits im Jugendbereich beim SVA tätig war. Somit kannte ich schon die handelnden Personen und Schlüsselfiguren des Vereins. Desweiteren war ein Faktor der große mannschaftliche Zusammenhalt in der 1. Mannschaft den ich mehrfach bei Spielen mitbekommen habe. Dies wurde mir auch von vielen Internen und Externen unabhängig voneinander bestätigt und natürlich reizt mich die Herausforderung, mit der Mannschaft den erneuten Sprung in die B-Klasse Mayen zu schaffen und dann dort zu etablieren. Am Ende war es jedoch eine Entscheidung aus dem Bauch heraus, weil ich das Gefühl hatte, hier etwas bewegen zu können.

SV Alzheim: Die Arbeit und Aufgaben im Seniorenbereich sind natürlich völlig anders als im Jugendbereich. Wie kommt es zu der Entscheidung diesen Schritt zu gehen?

Steven Brandt: Nach drei Jahren A Junioren und insgesamt knapp 10 Jahren Jugendbereich habe ich festgestellt, dass man jedes Jahr viele Dinge immer wieder von neuem anfangen musste. Hatte man seine Mannschaft nach einem Jahr soweit, dass man den nächsten Schritt hätte machen können, sind die meisten altersbedingt in den Seniorenbereich gewechselt. Für einen gewissen Zeitraum kann man das sicher machen, für mich allerdings war nun aber der Zeitpunkt da, eine Mannschaft auch einmal über mehrere Jahre zu führen und weiterzuentwickeln.

SV Alzheim: Wie würdest Du dich als Trainer beschreiben?

Steven Brandt: Ich würde sagen, dass ich in der Regel schnell einen guten Draht zu meinen Spielern entwickle. Dadurch entsteht recht zügig ein gutes vertrautes Miteinander. Desweiteren bin ich sehr ehrgeizig und stehe immer zu 100% hinter meiner Aufgabe und lebe dies auch offensiv vor. Sportlich gesehen bevorzuge ich offensiven Fußball und probiere das auch immer mit meinen Mannschaften umzusetzen.

SV Alzheim: Welche Ziele verfolgst Du als Trainer mit Deiner neuen Mannschaft?

Steven Brandt: Natürlich möchte ich mit dem SVA attraktiven, offensiven Fußball spielen. Dass das natürlich auch eine gewisse Eingewöhnungszeit braucht, ist sicher klar. Jeder Spieler soll selbstverständlich auch fußballerisch einen Schritt nach vorne machen. Und da in den letzten drei Jahren sowie in diesem Jahr immer Positionen in der Spitzengruppe der C-Klasse heraussprangen, ist es sicher nicht unrealistisch den Aufstieg in die B-Klasse anzustreben und darauf hinzuarbeiten.

SV Alzheim: Was erwartest Du von Deiner neuen Mannschaft?

Steven Brandt: Ich erwarte, dass die Mannschaft so gut es geht mitzieht und sich auch auf neue Trainingsinhalte und Abläufe einlässt. Dann verspreche ich mir auch weiterhin einen guten mannschaftlichen Zusammenhalt, denn nicht der einzelne Spieler zählt, sondern in erster Linie die Mannschaft bzw. der Verein.

SV Alzheim: Was können die Zuschauer von Deiner Spielweise erwarten?

Steven Brandt: Zuerst einmal hoffe ich, dass uns viele Zuschauer bei unseren Spielen unterstützen werden. Sie bekommen dann offensiven Fußball zu sehen und eine Mannschaft, die bis zur letzten Minute um jeden Ball kämpft.